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Tipps für Flugreisen mit Astrogepäck

Flugreisen stellen immer für Amateurastronomen ein
Problem dar. Wobei das Problem relativ ist. Denn wenn man sich den
Fluggesellschaften fügt und sich auf die Freigepäckgrenze begrenzt, dann
gibt es kaum Probleme. Hat man allerdings mehr als die meist 20 Kilogramm
Freigepäck, dann bitten die Fluggesellschaften einen zur Kasse. Wobei man
auch Glück haben kann und einige Kilo toleriert werden. CONDOR hat uns
schon mal 10 Kilo frei gegeben! Ich denke das hängt auch von der
Auslastung der Maschine ab.
Als Faustregel kann bei dem Freigepäck folgendes beachtet werden. 20 Kilo
bei europäischen Flügen und 30 Kilo bei Langstrecken Flügen.
Ein weiteres Problem ist die Optik, die man evtl. aufgibt. Haben Sie
durchs Fenster schon mal eine Beladung eines Flugzeuges gesehen? Nein?
Wenn Ja dann geben Sie Ihre Optik nicht mehr auf.
Packen Sie die Optik ins Handgepäck. Egal ob es 10, 15 oder 20 Kilo sind.
Meist achten die Gesellschaften nicht auf die Kilo beim Handgepäck. Wenn
ja dann keinesfalls abwimmeln lassen und evtl. die "Heisse Ware"
vorzeigen.
ACHTUNG!!! Akkus nicht ins Handgepäck legen. Spätestens beim Einchecken
gibt es Probleme. In Los Angeles habe ich 4 Stunden auf eine Schalterdame
gewartet, da dieser erst spät öffnete.
Wenn Montierungen aufgegeben werden, dann ist es ratsam ein Foto des
Teleskops dabei zu haben. So ist den Beamten schnell erklärt, was sich da
geheimnisvolles im Koffer verbirgt.
Reichhaltige Informationen findet man auch unter www.flughafen.de

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